wir fliegen,
werden erwartet
und zum Quartier gefahren,
wo wir uns von der Reise erholen.
Ortsbesichtigung
Ausladen der Ausrüstung
aufgebaute Handwerksstände
mit ersten Besuchern.
Die Steinsäge
mit wechselner Besetzung
auch Harald, der unsere Ausrüstung im LKW
nach Taragona gefahren hat, hilft mit.
Reges Interesse an allen Ständen:
Stand des Steinmetz
sein Werkzeug
und er höchstselbst
beim Gang über das Festival.
Stand der Dachdecker und Maurer
am Gerüst des Dachdeckers
Lehmbau in Arbeit
die Schieferschläger.
Eine neue Frisur,
ein anderer Blick auf die Arbeit
Überarbeitet.
Mittagessen
Zurück an den Ständen
Gema, unserer Dolmetscherin,
und freiwillige Kinderberteuerin
wird zum Dank über das Festival getragen.
Militär
bei der Stadtbesichtigung
Rückkehr zu den Ständen
und Appell.
Freizeit
abendliche Runde
Abbau
und Verladung der Ausrüstung
Heimflug.
Der erste Auslandseinsatz der COHORS VII RÆTORVM
war organisatorisch aufwendig, aber ein Erfolg.
Unser Dank gilt insbesondere Gema und Harald,
ohne sie wäre weder Ausrüstung vor Ort,
noch Verständigung mit den Besuchern möglich gewesen.