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COHORS VII RÆTORVM
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Da wäre zunächst die
Steinhauerei
Da zu jedem Steinbruch eine
Schmiede
gehört, in der die Steinbearbeitungswerkzeuge geschärft und
gehärtet werden, war dies das zweite naheliegende Handwerk.
Stein ließe sich auch zu Quadern zuschlagen, die dann im Bau eingesetzt werden,
doch lange vor den Steinhäusern standen die Lehmbauten.
Lehm war der erste Baustoff der Menschheit.
Egal welcher Unterbau gewählt wurde, ein Haus braucht ein Dach. Eine Möglichkeit
dazu ist die Schieferdeckung.
Aber auch unsere Ausrüstung bedarf der Pflege und gelegentlicher Reparatur oder
Erneuerung, dies stellt den dritten Zweig der Handwerkerschaft innerhalb der
Kohorte dar. Hier werden Treibarbeiten mit Messing und die Anfertigung
von Kettenhemden,
sowie die Ausrüstungspflege gezeigt.
Auch die weiblichen Mitglieder des Römervereins präsentieren Handwerk
aus der Römerzeit, wie zum Beispiel
Brettchenweben, Flechten von
Körben und Knochenschnitzen.
Bei allen Arbeiten versuchen wir auch das Arbeitsmaterial und Werkzeug so
originalgetreu wie möglich zu verwenden.
Da unser Handwerk und die damit erstellten Produkte selbst musealen
Ansprüchen entsprechen, konnten wir für verschieden Museen z.B.
diverse Mühlen und römische Korbsessel fertigen und ausliefern.
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COHORS VII RÆTORVM
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