COHORS VII RAETORVM
Die Steinhauerei der Kohorte unterteilt sich in drei Bereiche,
abhängig vom zubehauenden Stein.

Als erstes die Tuffsteinbearbeitung.
Besuchen Sie das Römerbergwerk Meurin des Vulkanparks.
Hier sehen und erleben Sie, wie römische Arbeiter vor zweitausend Jahren Tuffstein aus der Erde gebrochen haben. Ein 3D-Film versetzt Sie mitten in das Geschehen. Auf dem Außengelände sind der funktionsfähige Nachbau eines römischen Krans, mit dessen Hilfe die Steine von untertage an die Oberfläche befördert wurden, sowie eine Schmiede zu sehen.
Mehrmals im Jahr wird das Bergwerk durch unseren Römerverein mit einem zweitägigen Römerlager belebt.

Als zweites die Mühlenhauerei.
Unser Steinmetz fertigt funktionsfähige Mühlen nach antiken Vorbildern. Während seines Quellenstudiums und durch praktische Arbeit an den Mühlen konnte er bereits einige in der Literatur überlieferte Fehler aufdecken. In den Jahren des Bestehns der Kohorte hat er verschiedene antike Mühlen gehauen. Dabei blieb es nicht bei der weitverbreiteten römischen Legionärsmühle. Inzwischen kann er die wichtigsten Schritte der Mühlenentwicklung anhand mehrerer selbst gehauener Mühlen vom Reibestein zur Legionärsmühle aufzeigen. Darüberhinaus hat er die bisher einzige funktionsfähige olynthische Schiebemühle nördlichder Alpen selbst gehauen.

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RETRO

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